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Termine 2012: 22. April 30. September 2. Dezember
10 - 16 Uhr
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Termine 2012: 22. April 30. September 2. Dezember
10 - 16 Uhr
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Vienna Comix am 22. April 2012
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Ralf König(Zeichner Gast)
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Ralf König wuchs im westfälischen Westönnen auf, besuchte die Overberg-Hauptschule in Werl und absolvierte im Anschluss eine Tischlerlehre. 1979, während seines Coming-outs, veröffentlichte er erste kurze, vor dem Hintergrund der politischen Schwulenbewegung teilweise sehr engagierte Comic-Storys in dem Münchener Underground-Magazin Zomix sowie der Schwulenzeitschrift Rosa Flieder. Er machte seine Mittlere Reife nach und studierte von 1981 bis 1986 an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf mit dem Schwerpunkt Freie Kunst.
1981 erschienen mit Sarius, Das sensationelle Comic-Book und SchwulComix drei erste Comic-Hefte, deren sich zwischen Naturalismus und Underground bewegende Ästhetik die Suche nach einem individuellen Stil dokumentieren. Für die Zeitschrift Arbeit und Sicherheit im deutschen Bergbau entstand 1983 als Auftragsarbeit die Serie Bodo und Heinz (bis 1985).
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Mit dem Band SchwulComix 2, 1984 in dem Berliner Szeneverlag Rosa Winkel
erschienen, fand König schließlich zu einer eigenen Stilistik und zu
seinem Thema: In pointierten Kurzgeschichten, die von dem zeichnerischen
Minimalismus der Französin Claire Bretécher beeinflusst sind,
porträtierte er selbstironisch und mit satirischem Augenzwinkern den
Alltag der schwulen Subkultur.
(mehr auf Wikipedia)
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Ralf König wuchs im westfälischen Westönnen auf, besuchte die Overberg-Hauptschule in Werl und absolvierte im Anschluss eine Tischlerlehre. 1979, während seines Coming-outs, veröffentlichte er erste kurze, vor dem Hintergrund der politischen Schwulenbewegung teilweise sehr engagierte Comic-Storys in dem Münchener Underground-Magazin Zomix sowie der Schwulenzeitschrift Rosa Flieder. Er machte seine Mittlere Reife nach und studierte von 1981 bis 1986 an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf mit dem Schwerpunkt Freie Kunst.
1981 erschienen mit Sarius, Das sensationelle Comic-Book und SchwulComix drei erste Comic-Hefte, deren sich zwischen Naturalismus und Underground bewegende Ästhetik die Suche nach einem individuellen Stil dokumentieren. Für die Zeitschrift Arbeit und Sicherheit im deutschen Bergbau entstand 1983 als Auftragsarbeit die Serie Bodo und Heinz (bis 1985).
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Mit dem Band SchwulComix 2, 1984 in dem Berliner Szeneverlag Rosa Winkel
erschienen, fand König schließlich zu einer eigenen Stilistik und zu
seinem Thema: In pointierten Kurzgeschichten, die von dem zeichnerischen
Minimalismus der Französin Claire Bretécher beeinflusst sind,
porträtierte er selbstironisch und mit satirischem Augenzwinkern den
Alltag der schwulen Subkultur.
(mehr auf Wikipedia)
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Melanie Schober (Gast-Zeichnerin)
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... wurde 1985 in Saalfelden am Steinernen Meer geboren und zeichnete bereits als Kind mit Begeisterung eigene Comics. Nach der Ausstrahlung von Sailor Moon im deutschen Fernsehen begann sie sich mehr und mehr für Mangas zu interessieren, die ihren Stil prägten. 2005 erhielt sie den Sonderpreis für Österreich beim Connichi-Wettbewerb, wurde mit Drawn Life im Rahmen des Koneko-Wettbewerbs im Magazin abgedruckt und belegte 2006 den 2. Platz beim Wettbewerb Manga Talente der Leipziger Buchmesse. Kurz darauf erschien ihre Kurzgeschichte Grimm(ig) in der Anthologie Es war keinmal beim Verlag Schwarzer Turm.
2007 wurde sie vom Carlsen Verlag entdeckt und debütierte dort mit ihrem Chibi-Manga Raccoon. Im Jahr darauf folgte ihr erster Einzelband Personal Paradise, gefolgt von einer Fortsetzung im selben Jahr namens Personal Paradise – Miss Misery.
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Im Juni 2009 erschien der dritte Teil Personal Paradise – Assassin
Angel, im Mai 2010 der vierte Teil Personal Paradise – Killer Kid I. Der
Folgeband ist für das Frühjahr 2011 angekündigt. www.melanie-schober.at |
... wurde 1985 in Saalfelden am Steinernen Meer geboren und zeichnete bereits als Kind mit Begeisterung eigene Comics. Nach der Ausstrahlung von Sailor Moon im deutschen Fernsehen begann sie sich mehr und mehr für Mangas zu interessieren, die ihren Stil prägten. 2005 erhielt sie den Sonderpreis für Österreich beim Connichi-Wettbewerb, wurde mit Drawn Life im Rahmen des Koneko-Wettbewerbs im Magazin abgedruckt und belegte 2006 den 2. Platz beim Wettbewerb Manga Talente der Leipziger Buchmesse. Kurz darauf erschien ihre Kurzgeschichte Grimm(ig) in der Anthologie Es war keinmal beim Verlag Schwarzer Turm.
2007 wurde sie vom Carlsen Verlag entdeckt und debütierte dort mit ihrem Chibi-Manga Raccoon. Im Jahr darauf folgte ihr erster Einzelband Personal Paradise, gefolgt von einer Fortsetzung im selben Jahr namens Personal Paradise – Miss Misery.
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Im Juni 2009 erschien der dritte Teil Personal Paradise – Assassin
Angel, im Mai 2010 der vierte Teil Personal Paradise – Killer Kid I. Der
Folgeband ist für das Frühjahr 2011 angekündigt. www.melanie-schober.at |
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Termine 2012: 22. April, 30. September, 2. Dezember, 10 - 16 Uhr
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